In deinem Tempo. Mit deiner Einstellung.

BERUFLICHE BILDUNG. WEITER GEDACHT.

Verstehen.
Lernen.
Können..

Lernprogramme, die zu
eurem Betrieb passen.

Wir entwickeln verständliche, mehrsprachige Lernprogramme entlang eurer Tätigkeiten, Arbeitsabläufe und Lernziele. Für Ausbildung, Einarbeitung und Weiterbildung in Handwerk, Industrie und Dienstleistungen.

In der Entwicklungs- und Gründungsphase.

AUS WISSEN WIRD HANDLUNG.
Dein Tempo.
Dein nächster Schritt.
w→DEINE LERNWERKSTATT
FACHWISSEN × FACHSPRACHE

Erst verstehen.
Dann anpacken.

die Längelength · długość · довжина
Mehr verstehen.Fachbegriffe auf Deutsch dabei.

Gute Bildung beginnt
mit Verstehen.

Sprache als BrückeWissen mit PraxisbezugRaum für verschiedene Lernwege

BETRIEBLICHE ANFORDERUNGEN IM MITTELPUNKT

Euer Betrieb.
Eure Abläufe.
Euer Lernprogramm.

Eure Praxis gibt die Richtung vor.

Ein Lernprogramm soll zu den Menschen und Aufgaben im Betrieb passen. Deshalb richten wir die Entwicklung gezielt an euren Anforderungen aus: Was müssen Mitarbeitende verstehen, üben und im Arbeitsalltag anwenden können?

AusbildungEinarbeitungWeiterbildung

Das nehmen wir gemeinsam in den Blick

  • Tätigkeiten, Arbeitsabläufe und konkrete Lernziele
  • Maschinen, Werkstoffe und betriebliche Fachbegriffe
  • Vorkenntnisse, Erklärungssprachen und passende Lernhilfen
  • Betriebliche Standards und freigegebene Arbeitsunterlagen

So entsteht ein passendes Lernmodul

  1. 01
    Bedarf verstehen

    Aufgaben, Zielgruppe und Lernhürden gemeinsam klären.

  2. 02
    Inhalte festlegen

    Mit den fachlich zuständigen Personen Ziele und Praxisbeispiele auswählen.

  3. 03
    Lernmodul entwickeln

    Fachwissen, deutsche Fachsprache und passende Lernhilfen verbinden.

  4. 04
    Gemeinsam erproben

    Rückmeldungen aus dem Betrieb einbeziehen und das Modul verbessern.

Was muss ein Lernprogramm bei euch leisten?

Wir möchten betriebliche Anforderungen früh in die Entwicklung aufnehmen. Konkrete Inhalte, Umfang und Umsetzung besprechen wir gemeinsam.

Über euren Bedarf sprechen

WERKSPRACHE befindet sich in der Entwicklungs- und Gründungsphase. Die gezeigten Lernbeispiele veranschaulichen den Ansatz; ein vollständiges buchbares Angebot besteht noch nicht.

DEIN EINSTIEG

Was möchtest du
möglich machen?

Ein erster Überblick für deinen Alltag. Wähle, aus welcher Perspektive du WERKSPRACHE kennenlernen möchtest.

FÜR DEINEN NÄCHSTEN SCHRITT

Verstehen, üben, anwenden.

Ob Ausbildung, zweiter Bildungsweg oder späterer Berufseinstieg: Entscheidend ist, welche Unterstützung dir beim Lernen hilft.

  • Fachbegriffe auf Deutsch und in deiner Erklärungssprache verbinden.
  • Mit einer kurzen Aufgabe beginnen und den Rechenweg bei Bedarf öffnen.
  • Das Gelernte mit deiner Begleitperson in der Praxis ausprobieren.
Mit einer Beispielaufgabe beginnen

01 / DER ANSATZ

Eine gemeinsame Richtung.
Verschiedene Wege.

Nicht alle Menschen lernen gleich. Deshalb entstehen bei WERKSPRACHE drei eigene Bereiche – mit demselben Ziel: berufliches Lernen verständlicher machen.

01

Fachwissen.
In deiner Sprache.

Fachliche Zusammenhänge verständlich erklären und zugleich die deutsche Berufssprache aufbauen. Deutsche Fachbegriffe bleiben neben der Übersetzung sichtbar.

Mehrsprachiges Fachlernen ausprobieren →
02

Kleine Schritte.
Eigene Erfolge.

Eine eigenständige Lernumgebung mit Bild- und Hörunterstützung, überschaubaren Aufgaben und klarer Orientierung – für Menschen mit besonderem Lernunterstützungsbedarf.

Bildgestützten Ansatz kennenlernen →
03

Gut ausbilden.
Menschen begleiten.

Ausbilderinnen und Ausbilder sollen fachliche und pädagogische Unterstützung erhalten: vom Erklären einer Aufgabe bis zum konstruktiven Umgang mit Schwierigkeiten.

Ausbildungsbegleitung entdecken →

02 / EIN KLEINER EINBLICK

Aus „Versteh ich nicht“
wird „Kann ich.“

Drei kurze Schritte: ein Maß umrechnen, die Einheit wechseln und eine Zugabe berücksichtigen.

Wähle dein Praxisbeispiel und deine Erklärungssprache. Die Spracheinstellung wird auf diesem Gerät gemerkt. Der deutsche Fachbegriff bleibt dabei – für den nächsten Auftrag im Betrieb.

01 Verstehen02 Ausprobieren03 Übertragen

Dieser kurze Lernweg zeigt den Ansatz. Er ist ein eigenständiger Einblick, kein vollständiger Berufskurs.

BEISPIELAUFGABEMaße umrechnen
Schritt 1 von 3
DEUTSCHER FACHBEGRIFF

die Länge

m

03 / ÜBER BERUFSGRENZEN HINWEG

Viele Berufe.
Eine Idee, die verbindet.

WERKSPRACHE ist berufsübergreifend angelegt. Wir beginnen mit dem Schreiner- und Tischlerhandwerk und entwickeln den Ansatz schrittweise für weitere Berufsfelder.

Holz & Ausbau

Schreiner- und Tischlerhandwerk

Erster Entwicklungsbereich

Metall & Technik

Fertigung, Montage und technische Grundlagen

Ausbauperspektive

Lager & Logistik

Waren, Maße und betriebliche Abläufe

Ausbauperspektive

Weitere Berufsfelder

Handwerk, Industrie und Dienstleistungen

Offen für fachliche Zusammenarbeit

Neue Berufsfelder entstehen mit passender fachlicher Expertise. Die Beispiele beschreiben die Ausrichtung; fertige Kurse für diese Bereiche sind noch nicht verfügbar.

EIN EIGENER LERNWEG

Ein Bild. Eine Handlung.
Ein nächster Schritt.

Für Menschen, denen Bilder, Hören und überschaubare Handlungsschritte beim Lernen helfen, entsteht eine eigenständige Lernumgebung. Erwachsenengerecht und mit individuell wählbaren Hilfen.

01 / ANSEHEN

Was liegt vor mir?

Gegenstand und Werkzeug erkennen. Den deutschen Begriff sehen oder anhören.

02 / AUSPROBIEREN0

Was mache ich zuerst?

Eine Handlung nach der anderen. Zum Beispiel den Maßstab am Anfang anlegen.

03 / GEMEINSAM PRÜFEN

Hat es geklappt?

Das Ergebnis mit einer Begleitperson ansehen, besprechen und bei Bedarf wiederholen.

Illustrativer Einblick in den getrennten, bild- und hörgestützten Lernbereich. Welche Hilfen passen, wird gemeinsam mit den Lernenden erprobt. Die praktische Unterweisung bleibt im Betrieb.

AUSBILDUNG BEGLEITEN

„Was brauchst du,
um den nächsten
Schritt zu schaffen?“

1

Verständnis klären

2

Gemeinsam einen Weg finden

3

Den nächsten Schritt vereinbaren

ZUHÖREN. ERKLÄREN. ERMUTIGEN.

04 / FÜR MENSCHEN, DIE AUSBILDEN

Fachlich gut.
Menschlich stark.

Einen Beruf beherrschen und Menschen beim Lernen begleiten: Beides verdient gutes Werkzeug.

Im geplanten Ausbilderbereich geht es um verständliches Erklären, hilfreiche Rückmeldungen und den Umgang mit unterschiedlichen Lernvoraussetzungen. Für Ausbildung mit Klarheit und Respekt.

  • Aufgaben verständlich besprechen
  • Lernschwierigkeiten gemeinsam angehen
  • Gespräche konstruktiv führen
  • Lernende schrittweise zur Selbstständigkeit führen
Gesprächshilfe ausprobieren Konzept und erste Einheit als Entwurf vorhanden

AUSBILDUNG BEGLEITEN / PRAXISEINBLICK

Wenn es hakt,
hilft ein guter Anfang.

Ein Gespräch beginnt mit Beobachten und Zuhören. Wähle eine Alltagssituation und entdecke einen möglichen Einstieg.

Kurze Gesprächshilfen als Entwurf. Gemeinsam klären, welche Unterstützung in der konkreten Situation passt.

BEOBACHTEN, OHNE ZU BEWERTEN

    UNSER ANSPRUCH

    Viel vor.
    Ein klares Versprechen.

    Wir wollen berufliches Wissen so zugänglich machen, dass mehr Menschen etwas damit anfangen können.

    Das bedeutet: verständliche Erklärungen, konkrete Aufgaben und ein respektvoller Blick auf unterschiedliche Voraussetzungen. Ob im Betrieb, in einer Bildungseinrichtung oder beim selbstständigen Wiederholen.

    Aus der Praxis. Mit pädagogischem Blick.
    Die Menschen hinter WERKSPRACHE kennenlernen →

    05 / TRANSPARENT VON ANFANG AN

    So wächst WERKSPRACHE.

    Ein guter Auftritt braucht ein Angebot, das dahintersteht. Deshalb machen wir den Entwicklungsstand sichtbar.

    AKTUELL

    Entwickeln & durchsehen

    Die erste Lernwerkstatt im Holzbereich wird ausgebaut. Inhalte, Bedienung und Übersetzungen werden weiter geprüft.

    NÄCHSTER SCHRITT

    Mit der Praxis erproben

    Rückmeldungen von Lernenden und Ausbildenden sollen helfen, die Lernwege gezielt zu verbessern.

    PERSPEKTIVE

    Weitere Berufe erschließen

    Neue Berufsfelder, Lerninhalte und Begleitangebote Schritt für Schritt fachlich fundiert ergänzen.

    Können Lernprogramme auf unseren Betrieb zugeschnitten werden?

    Ja. Die betriebsbezogene Entwicklung ist ein Schwerpunkt von WERKSPRACHE: Arbeitsabläufe, Tätigkeiten, Lernziele, Fachbegriffe und Lernvoraussetzungen werden gemeinsam mit dem Betrieb geklärt. Darauf aufbauend sollen passende Module für Ausbildung, Einarbeitung oder Weiterbildung entstehen. Inhalte und Praxisbeispiele werden mit den fachlich zuständigen Personen abgestimmt und erprobt.

    Für wen wird WERKSPRACHE entwickelt?

    Für Menschen in beruflicher Ausbildung, auf dem zweiten Bildungsweg oder mit späterem Berufseinstieg sowie für ihre Ausbilderinnen und Ausbilder, Betriebe und Bildungseinrichtungen. Auch Zugewanderte und internationale Auszubildende gehören dazu. Entscheidend ist der individuelle Lernbedarf. Der Ansatz verbindet fachliches Lernen mit Sprache und unterschiedlichen Formen der Lernunterstützung.

    Ist das Angebot nur für Menschen mit wenig Deutschkenntnissen?

    Nein. Mehrsprachiges Fachlernen ist ein Bereich. Daneben entstehen eine eigene, stärker bildgestützte Lernumgebung und ein Bereich für Ausbildungsbegleitung. Die Bereiche haben jeweils eigene Schwerpunkte.

    Welche Sprachen sind vorgesehen?

    Deutsch, Englisch, Polnisch, Kroatisch, Ukrainisch und Russisch gehören zum aktuellen Entwicklungsschwerpunkt. Deutsche Fachbegriffe sollen auch in den anderen Erklärungssprachen sichtbar bleiben. Die kleine Beispielaufgabe auf dieser Seite lässt sich bereits in diesen sechs Sprachen ausprobieren. Übersetzungen der umfangreicheren Lerninhalte werden weiter fachlich und sprachlich durchgesehen.

    Kann ich WERKSPRACHE schon als vollständiges Angebot buchen?

    WERKSPRACHE befindet sich in der Entwicklungs- und Gründungsphase. Dieser Auftritt zeigt den Ansatz, einen kurzen Lernweg und Gesprächshilfen als Beispiele. Ein buchbares Gesamtangebot, verbindliche Lizenzpreise und ein Starttermin stehen noch nicht fest.

    Ersetzt WERKSPRACHE die Berufsschule oder die Ausbildung im Betrieb?

    WERKSPRACHE ist als ergänzendes Lernmaterial für Ausbildung, Einarbeitung und Weiterbildung angelegt. Es soll beim Verstehen, Üben und Wiederholen unterstützen. Ausbildung, persönliche Begleitung, fachliche Beurteilung und praktische Unterweisung bleiben bei den zuständigen Personen und Einrichtungen.

    DIE MENSCHEN HINTER WERKSPRACHE

    Gemeinsam entwickeln.
    Mit klarer Verantwortung.

    Berufliche Bildung verbindet pädagogische, wirtschaftliche und technische Fragen. Bei WERKSPRACHE ergänzen sich diese Zuständigkeiten.

    GESCHÄFTSFÜHRUNG

    Christina Scheichenost

    Soziale Arbeit B.A. · Klinische Sozialarbeit M.A.

    Verantwortlich für die Geschäftsführung, die wirtschaftlichen Belange und die sozialpädagogischen Aspekte von WERKSPRACHE.

    GeschäftsführungWirtschaftSozialpädagogische Aspekte

    ENTWICKLUNG & ADMINISTRATION

    Tobias Idel

    Verantwortlich für die Entwicklung und Administration von WERKSPRACHE.

    Schreinermeister · Bildungswissenschaftler B.A.

    EntwicklungAdministration

    KONTAKT ZU WERKSPRACHE

    Eine Frage zum Projekt?

    Für Fragen zu Entwicklung, Einsatzmöglichkeiten und Zusammenarbeit erreichst du Tobias Idel per E-Mail.

    Büroanschrift
    Kellerstr. 2
    94554 Moos
    Tobias_idel@web.de

    MEHR VERSTEHEN. MEHR MÖGLICH MACHEN.

    In jedem Menschen
    steckt ein nächster Schritt.

    Den Ansatz ausprobieren